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Gerade Räucherstäbchen aus edlen Gehölzen

- kanadische Gelbkiefer - Sandelholz - taiwanesische Weihrauchzeder
verarbeitet mit Naturleim & Hochgebirgsquellwasser, ohne mineralische Zusätze und Holzträger Geschichtliche Hintergrundinformation.
Rauch spielte sowohl in der westlichen als auch in der östlichen Geschichte eine große Rolle. Als Jesus geboren wurde, brachten die drei Weisen aus dem Morgenlande Weihrauch, Myrre und Gold als Geschenke. Zwei davon, Weihrauch und Myrre, sind Räucherwerk. Man nutzt Rauch auch bei der Messe als christliches Ritual. Viele Christen sagen, dass man sich durch den Rauch mit Gott verbinden kann. In Osten war Räucherwerk für die Religionen und Meditierenden immer wichtig. In den buddhistischen und daoistischen Tempeln werden viele Räucherstäbchen verbraucht. In Osten ist der Rauch eine Gabe an die Buddhas, Daos und Götter. Vor dem Bild oder Statue gibt es immer ein Räuchergefäß, zwei ewig brennenden Lampen und 3 Stück Räucherstäbchen.
Und jetzt nutzt man die Räucherware außer für die religiösen Rituale, auch beim Lesen, Instrumente spielen, Malen, der Tee-Zeremonie usw. Räucherwerk ist zum Alltagsgegenstand geworden.
Beschreibung:Die 16 cun langen, naturreinen, geraden Räucherstäbchen ohne Bambuskern sind sehr schwer zu erstellen. Das alte Rezept aus der Tang Dynastie wurde lange Zeit nicht mehr überliefert. Ihr Name „[chinesisch] Zhengxin Chunxiang“ bedeutet übersetzt „Aufrichtig duftende, reine Räucherstäbchen“. Sie sind für Meditierende in buddhistischen und daoistischen Schulen eine Kostbarkeit.
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